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| Sehenswertes in der Umgebung | |
Mitten durch den
Raum Munderkingen fließt die noch junge Donau und bildet mit ihren Flussschleifen und Altarmen
eine für den Raum Munderkingen prägende Landschaft. Gleichzeitig trennt und
verbindet die Donau zwei große landschaftliche Räume: Im Norden die herbe und karge
Hochfläche der Schwäbischen Alb, im Süden das weite Hügelland Oberschwabens mit seinem höchsten Berg dem
Bussen. Das enge Nebeneinander von Landwirtschaft und natürlicher Schönheiten ist vor allem für Wanderer und Radfahrer
ein Eldorado der Erholung und Entspannung, abseits der großen Tourismusströme.
Unsere Gegend hat sich in jüngster Zeit zu einem immer beliebteren Ferien- und Ausflugsziel entwickelt. Eine ganze Reihe themenorientierter Angebote gehen ganz gezielt auf Familien mit Kindern, Kurzurlauber, Radfahrer und Wanderer ein. Zahlreiche Höhlen und Quellen machen das Umland zu einer außergewöhnlich vielseitigen Wanderregion. Wer sich für Schlösser, Burgen, Kirchen, Klöster, Museen oder technische Kulturdenkmale interessiert wird hier viele außergewöhnliche Beispiele finden. Einige der vielen
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Munderkingen finden sie hier auf
dieser Seite. Das sind aber längst nicht alle. In den Prospekten (siehe
unten), die Sie
bei der Stadtverwaltung Munderkingen anfordern können, finden Sie viele
weitere Möglichkeiten unsere Gegend zu erleben. |
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| Die Oberschwäbische Barockstraße Himmelreich des Barock | |
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Beim Barock ist es wie mit einer Frau in
den besten Jahren. Der eine findet sie anziehend, geradezu atemberaubend, der andere
schüttelt den Kopf. Viele lehnen ihn als kitschig ab. Die gestandenen Oberschwaben und
Alemannen aber leben nicht nur mit ihm, er ist ein Teil der Landschaft und ein Teil ihrer
selbst. Obwohl Oberschwaben vor der Säkularisation in viele kleine Territorien aufgeteilt
war, gab es zwischen der Donau und dem Bodensee einen einheitlichen Kulturraum. Unsere
Stadt liegt an der Hauptroute dieser gut ausgeschilderten Strecke. Entdecken Sie den
baulichen Ausdruck eines Lebensgefühls! Erleben Sie mit dem Rad die barocke Vielfalt, wie
das Kloster Obermarchtal, das Schloss Mochental oder das Münster in
Zwiefalten. Mit dem
Auto erreichen Sie problemlos und bequem die anderen beeindruckenden Gebäude und
Sakralbauten, wie z.B. die schönste Dorfkirche der Welt in Steinhausen. |
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| Schloss Mochental | |
Schloss Mochental ist eine
ehemalige Propstei des Klosters Zwiefalten. Sehenswert sind der Hubertussaal und
die Nikolauskapelle mit Fresken von Ignatz Wegscheider und Franz Joseph Spiegler
(18. Jahrhundert). Seit 1985 Galerie für moderne Kunst. Ausstellungen,
Konzerte, Lesungen, originelles Besenmuseum. Führungen nach Voranmeldung.www.galerie-schloss-mochental.de |
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| Kloster Obermarchtal | |
Das
Kloster Obermarchtal ist die einzige architektonisch in sich geschlossene,
vollendete und komplett erhaltene barocke Klosteranlage Oberschwabens.
Eduard Mörike geriet beim Anblick von Kloster Obermarchtal ins
Schwärmen: Ein Ort "inmitten der schönen Landschaft". Die
ehemalige Prämonstratenserabtei ist eine der eindrucksvollsten barocken
Klosteranlagen und Vorbild vieler oberschwäbischer Kirchen. In
Obermarchtal und der ganzen Region um den Bussen haben die barocken
Baumeister und Künstler einige ihrer großartigsten Werke geschaffen. |
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| Das Große Lautertal | |
Die Große Lauter entspringt als stark schüttende Karstquelle in Gomadingen-Offenhausen im waldreichen Westteil der
mittleren Kuppenalb. Von beiden Seiten münden romantische Seitentäler in das Tal der Großen Lauter ein.
Am Zusammenfluss von Großer Lauter und Dolderbach liegt Marbach, wo die württembergischen Herzöge vor rund 400 Jahren ein Hofgestüt einrichteten, das heute als baden-württembergisches Haupt- und Landesgestüt bekannt ist. Über 300 Pferde können in Marbach und seinen Außenhöfen besichtigt werden.
Im weiteren Verlauf des Tales liegt der kleine Ort Gundelfingen höchst reizvoll an einem fast abgeschnittenen Umlaufberg der Lauter. Der Ort ist wahrscheinlich im 8. bzw. 9. Jahrhundert als Burgweiler entstanden.
Hier lohnt sich die Besichtigung der beiden Gundelfinger Burgen.
Dann fließt die Lauter an der Burg Derneck vorbei , die sich etwas über dem rechten Talrand
versteckt. In einem großartigen Durchbruchstal zwängt sich die
Große Lauter südlich von Hayingen-Anhausen durch die südliche
Alb,
vorbei an den Resten der Schülzburg zur Linken, zum Hohen Gießel, einem Wasserfall der Lauter.
Weiter talwärts befindet sich am linken Talrand
die Ruine Wartstein. Weiter
talabwärts liegt rechts hoch über der Lauter Reichenstein mit den Resten einer im 13. Jahrhundert erbauten Burg. Im Talgrund fließt die Lauter an der Laufenmühle
vorbei. Unterhalb der Laufenmühle mündet von Norden das Wolfstal ins Tal der Lauter ein. Eines der schönsten Seitentäler der Lauter, welches
sich vor allem im Frühjahr zur Märzenbecherblüte besonderer Beliebtheit erfreut.
Nach einer kleineren Strecke führt die Lauter durch das Dorf Lauterach. Hier ist der Talboden wieder weiter, doch bald scheinen die Felsen das Tal fast zu erdrücken. Die letzten Meter ist das Tal wieder
freigegeben und die Lauter mündet in die Donau und von dort viele Kilometer weiter ins Schwarze Meer. |
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| Eduard-Mörike-Pfad – auf den Spuren des Dichters | |
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Die Route führt über Zwiefalten, Pflummern, Scheer, Mengen, Bad Buchau und dem Bussen über alle Stationen seines Aufenthalts in Oberschwaben. Die reizvolle Landschaft verleitete ihn zu folgendem Gedicht: |
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Frühling lässt sein blaues Band |
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| Wandeln Sie doch auch auf den Spuren des Dichters Eduard Mörike und bekommen Sie einen Einblick in die Vielfältigkeit unserer Landschaft! |
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| Kalkofenmuseum Untermarchtal | |
Die
noch funktionstüchtige Technik im Kalkofenmuseum zeigt anschaulich den
Übergang von jahrtausendealtem Handwerk zur industriellen Produktion.
Geöffnet von April bis Ende Oktober an Sonn- und Feiertagen von 11 - 17
Uhr, Führungen nach Vereinbarung. |
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| Bussen - Oberschwabens "heiliger Berg" | |
Rund
um den Bussen, das heißt Natur pur: saftig-grüne Wiesen und fruchtbare Felder, sanfte Hügel, Wälder,
Seen und Bäche. Das bedeutet aber auch Tradition, Brauchtum, barocke und gotische Kirchen und Klöster, Museen,
mittelalterliche Dörfer und Städte eben Kunst und Kultur, Gastlichkeit und
Lebensfreude. Der Bussen, mit 767 m die höchste Erhebung der Region, ist Wallfahrtsort und Ausflugsziel zugleich.
Markant beherrscht er die Landschaft, weithin sichtbar ist die weiße
Bussenkirche. Der Aufstieg wird belohnt mit einem herrlichen Rundblick über
Oberschwaben und mit etwas Glück liegt bei Föhnwetter das Alpenpanorama zum Greifen nah. |
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| Bad Buchau mit Federsee | |
Der Kurort am Federsee - das heißt
ursprüngliche Natur und frühgeschichtlich bedeutsame Vergangenheit, sprudelnde
Thermalquellen und erholsame und heilende Moor-Kuren in einer der schönsten
noch intakten Landschaften. Zwei natürliche Heilmittel — Moor und
Thermalwasser — werden als heilsam empfunden und als Bäder bei Gelenk- und
Wirbelsäulenleiden eingesetzt. Archäologie kann im Federseemuseum mit
Steinzeitdorf "erlebt" werden und die unberührte Natur lädt zum Wandern und Radeln ein. Kunst, Kultur, Entspannung
und Erholung sind hier im Einklang. |
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| Mühlenstraße Oberschwaben | |
| Die Stadt Munderkingen ist ein bereits um 1300 erwähnter Mühlenstandort.
Die bedeutendste und schönste Mühle am großen Donaustrom war damals die Stadtmühle
Munderkingen. Ab ca. 1800 gewann die damalige Mohn`sche Kunstmühle – die heutige Dom-Mühle – an Bedeutung und ist seit ca. 1900 noch die
einzige Munderkinger Mühle. Bereits ab 1894 wurde in der Mohn`schen Mühle weit und breit der erste Strom erzeugt – das Wasserrecht wurde jedoch durch die verschiedenen Besitzerwechsel 1919 von der Mühle getrennt – es wird heute von der EnBW genutzt. Die Dom-Mühle (ab 1927) ist heute eine der beiden noch mahlenden Getreidemühlen am Oberlauf der Baden - Württembergischen Donau. Sie liegt idyllisch gegenüber vom historischen Stadtkern der ehemals vorderösterreichischen Donaustadt direkt am Donau-Radwanderweg. Ein heimeliger Mühleladen und Seminarraum laden zum Verweilen ein. Innenbesichtigungen und (Gruppen-) Führungen sind nach Absprache mit Josef Dom unter Tel. 07393/1305 oder E-Mail: dom-muehle@web.de möglich. Spüren Sie verborgenen Winkeln in alter Klosterlandschaft nach! Den Hinweis auf die
Karte "Mühlen in Oberschwaben" finden Sie unter "Kontakt >
Karten". |
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| Links | |
| Prospekte |
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Weitere ausführliche Informationen über Munderkingen und die nähere Umgebung erhalten Sie aus Prospekten die Sie bei der Stadtverwaltung anfordern können. Eine Liste der verfügbaren Titel finden sie unter "Kontakt > Prospekte" und "Kontakt > Bücher". |
| Weitere Prospekte der Umgebung gibt es beim Kontakt und Prospektservice "Ferien rund um den Bussen" |
| und beim Prospektservice Tourismus Alb-Donau-Kreis |